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Einsiedler

Hallo ihr,

wie ich schon erzählt habe, bin ich im Moment dabei für unsere zweite Indien-Reise zu sparen. Das habe ich dann auch meinem Mann, Rainer, mitgeteilt. Der war allerdings nicht so begeistert und hat mir eine Bedingung gestellt. Und zwar muss ich, wenn er noch mal mit nach Indien kommt, auch mit ihm an die Nordsee fahren und dort Einsiedlerurlaub machen. Das heißt, nur wir zwei, ein Wohnwagen gebraucht, seine Angel und meine Bücher. Nun gut, mir soll es recht sein. So kann ich wenigstens viel Energie für Indien tanken. Ich bin schon sehr glücklich mit meinem Rainer. Wir haben uns schon in der Schule kennen und lieben gelernt. Er ist sogar mein erster Freund. Wir haben auch ziemlich früh geheiratet, schon mit 19 Jahren. Meine Mutter hatte zwar damals ihre Bedenken, weil sie es doch ziemlich jung fand, aber es ist ja gut gegangen. Zusammen haben wir zwei Kinder. Annika ist 17 Jahre alt und Robert 19. Beide sind sehr selbstständig und machen uns keinen Ärger. Im Gegenteil sie bereiten mir jeden Tag Freude. Außerdem haben wir einen kleinen Yorkshire Terrier zu Hause. Sie heißt Suzie und ist inzwischen schon recht alt. Ich hoffe aber, dass unsere Pflege sie noch etwas länger unter uns weilen lässt. Wir alle haben sie nämlich sehr gerne. Außerdem macht es mir unheimlich Spaß mit ihr spazieren zu gehen. Zwar bewege ich mich auch beim Briege austeilen viel, aber mit einem Hund unterwegs zu sein, ist dann doch noch schöner. Jetzt habt ihr schon ziemlich viel Einblick in mein Leben bekommen. Ich hoffe ihr fandet es bisher interessant und verfolgt meinen Blog weiterhin. 

21.5.12 21:24


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Indien

Lieber Leser,

neben den Bremer Stadtmusikanten gehört das Land Indien und alles was dazu gehört zu meinen Leidenschaften. Vor fünf Jahren habe ich dort zusammen mit meinem Mann meinen Urlaub verbracht und bin seither schwer begeistert von diesem Land. Es ist wirklich Wahnsinn dort. Ein richtiger Kulturschock, aber im positiven Sinne. Wir waren für drei Wochen dort und ich habe soviel gesehen, dass ich noch die nächsten drei Jahre darüber nachdenken könnte. Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich mich das erste Mal für Indien aufgrund der Bollywood-Filme begeistert habe. Diese bunten Musicals haben mir so gut gefallen, dass ich angefangen habe über das Land zu recherchieren. Ich habe mir ganz viele Bücher gekauft und Reportagen und Dokumentationen angesehen. Und dann wuchs der Wunsch das Land auch in der Realität zu sehen. Nachdem ich meinen Mann dazu überreden konnte, einen so weiten Flug auf sich zu nehmen, konnte es losgehen. Wir waren aber nicht nur an einem Ort, sondern sind herumgereist. Das fand ich schon wichtig, weil man so natürlich einen viel besseren Eindruck von Land und Leuten gewinnen kann. Ich war froh, dass ich vorher so viel über das Land und sein System gelesen hatte. Sonst kann einen das ja doch ganz schön verwirren. Nach drei Wochen hatten wir unglaublich viele Eindrücke gesammelt und sehr viel gelernt. Trotzdem möchte ich, sobald es geht, wieder zurück. Da ich bestimmt noch nicht mal ansatzweise soviel von dem gesehen habe, was ich sehen wollte. Zum Beispiel möchte ich ganz in den Süden fahren und dann wenn möglich auch Sri Lanka sehen. Dafür spare ich schon wieder, ich hoffe, dass ich meinen Mann auch noch mal überreden kann.

14.5.12 15:50


Die Bremer Stadtmusikanten

Hallo Welt,

mein Name ist Christa Riede und ich wohne in Bremen. Seit 30 Jahren arbeite ich hier bei der Post und wohne zusammen mit meinem Mann in einem kleinen Reihenhaus. Für viele mag das langweilig klingen, aber ich bin überaus glücklich hier. Viele von euch kennen ja bestimmt das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten. Denjenigen, denen es unbekannt ist, möchte ich heute davon erzählen. Das Märchen ist von den Gebrüder Grimm und stammt aus dem 19. Jahrhundert. Das Märchen handelt von vier Tieren, einem Hahn, einem Hund, einer Katze und einem Esel, die schon sehr alt sind. Deswegen sollen sie von ihren Besitzern umgebracht werden. Die Tiere nehmen daraufhin Reißaus und treffen zufällig aufeinander. Der Esel schlägt vor, in Bremen als Stadtmusikanten zu arbeiten, womit alle einverstanden sind und sich auf den Weg machen. Da sie es aber nicht innerhalb kurzer Zeit nach Bremen schaffen, beschließen sie eine Nacht im Wald zu verbringen. Dort finden sie zufällig ein Räuberhaus. Es gelingt ihnen die Räuber zu verjagen und das Haus zu besetzen. Die Räuber denken nämlich, dass die aufeinanderstehenden, schreienden Tiere ein großes Monster sind, was ihnen einen unheimlichen Schreck einjagt. Auch als einer der Räuber später zurückkommt, verteiben sie diesen erneut. Den Bremer Stadtmusikanten gefällt es letztendlich so gut in dem Räuberhaus, dass sie beschließen dort zu bleiben und fortan ein ruhiges und zufriedenes Leben führen. Mir gefällt die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten sehr gut und ich erzähle sie immer meinen Enkeln. In meiner Gästetoilette hängt auch ein Poster der Musikanten. Das stellt sie aber nicht bei Tag, sondern bei Nacht dar, man sieht nämlich nur ihre Augen. Das fand ich superwitzig und habe es gleich gekauft, als ich es gesehen habe.

4.5.12 18:09





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